Shisha - Die Orientalische Wasserpfeife
Orientalische Wasserpfeifen werden bei uns auch Shishas oder einfach Wasserpfeifen genannt. Die Pfeifen, die wir hier als Shishas kennen, stammen vor allem aus Ägypten. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass überall im Orient orientalische Wasserpfeifen und Shishas hergestellt werden. Aktuell zeichnet sich auch die Entwicklung ab, dass immer mehr günstige Shishas in China produziert werden - wie die meisten anderen günstigen Industriekonsumgüter auch Das heißt natürlich nicht unbedingt, dass so eine günstige Shisha unbedingt schlecht sein muss, aber aufpassen sollte man dennoch, dass man sich nicht eine Wasserpfeife zulegt, die diesen Namen im Endeffekt gar nicht verdient. Am besten, man bestellt gleich bei einem richtigen Shisha Shop
Dass die Ägyptische Shisha einen Glasfuß hat, liegt daran, dass in diesem Land Sand und damit der Rohstoff für Glas beinahe unbegrenzt und günstig zur Verfügung steht.
Die Raucheigenschaften ähneln sich sehr, jedoch wird man sehr selten türkische Shishas auf dem deutschen Markt finden. Dieser ist ganz klar in der Hand der Ägypter.
Wahrscheinlich gelangte die Wasserpfeife im frühen Mittelalter aus Indien über Persien in den Orient.
Kokusnüsse und Bambusrohr waren die ersten Materialien, aus denen Shishas hergestellt wurden. Die Türken revolutionierten die Wasserpfeife und prägten die bis heute verbreitete Form.
In der heutigen Zeit ist die orientalische Shisha besonders im ostarabischen Raum und in Ägypten in vielfältigen Varianten und unter verschiedenen Bezeichnungen verbreitet.
Die türkische Wasserpfeife hat heute jedoch ein vollkommen anderes Aussehen als die ägyptische Wasserpfeife
Generell nimmt man speziellen Wasserpfeifentabak - ein Sieb und Schnellzünderkohle.
Das Sieb kommt zwischen Kohle und Tabak, denn dieser soll nicht brennen, sondern verdampfen.
Dies alles wird auf den Tabakkopf geschichtet und die durchgeglühte Kohle oben drauf gegeben.
Freundschaftlicher Linktipp in eigener Sache: Der gemütliche Lebensstil, den ein Shisharaucher normalerweise pflegt, hat mit dem des Gärtners vieles gemeinsam: Alles muss seine Zeit haben, Samen und Saatgut brauchen eben auch ihre Zeit, um zu keimen.
Ägyptische Shishas
Diese Art von Wasserpfeife hat unser Bild der Shisha geprägt. Meistens mit einer vernickelten Rauchsäule und einem Glasbehälter für das Wasser, zeichnet sich diese Shisha durch ihre Schönheit aus. Leider sind gerade ägyptische Wasserpfeifen oftmals nicht sehr gut verarbeitet.Dass die Ägyptische Shisha einen Glasfuß hat, liegt daran, dass in diesem Land Sand und damit der Rohstoff für Glas beinahe unbegrenzt und günstig zur Verfügung steht.
Türkische Shishas
Türkische Wasserpfeifen bestehen meistens komplett aus Metall, sie sind aus Messing gefertigt, bzw. gegossen.Die Raucheigenschaften ähneln sich sehr, jedoch wird man sehr selten türkische Shishas auf dem deutschen Markt finden. Dieser ist ganz klar in der Hand der Ägypter.
Der Ursprung der Wasserpfeife
Wahrscheinlich gelangte die Wasserpfeife im frühen Mittelalter aus Indien über Persien in den Orient.
Kokusnüsse und Bambusrohr waren die ersten Materialien, aus denen Shishas hergestellt wurden. Die Türken revolutionierten die Wasserpfeife und prägten die bis heute verbreitete Form.
In der heutigen Zeit ist die orientalische Shisha besonders im ostarabischen Raum und in Ägypten in vielfältigen Varianten und unter verschiedenen Bezeichnungen verbreitet.
Die türkische Wasserpfeife hat heute jedoch ein vollkommen anderes Aussehen als die ägyptische Wasserpfeife
Die Wasserpfeife / Shisha hat verschiedene Namen
- Nargile bzw. Arkile in Arabien
- Djauza oder Goze in Ägypten
- Schischa in der Golfregion
- Djarrak in Saudi Arabien
- Ruschba im Süden der arabischen Halbinsel
Wie raucht man eine Wasserpfeife?
Generell nimmt man speziellen Wasserpfeifentabak - ein Sieb und Schnellzünderkohle.
Das Sieb kommt zwischen Kohle und Tabak, denn dieser soll nicht brennen, sondern verdampfen.
Dies alles wird auf den Tabakkopf geschichtet und die durchgeglühte Kohle oben drauf gegeben.
Freundschaftlicher Linktipp in eigener Sache: Der gemütliche Lebensstil, den ein Shisharaucher normalerweise pflegt, hat mit dem des Gärtners vieles gemeinsam: Alles muss seine Zeit haben, Samen und Saatgut brauchen eben auch ihre Zeit, um zu keimen.