Shisha in Indien

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Indien besitzt eine relativ umfangreiche Geschichte in Zusammenhang mit der Wasserpfeife. Im 19. Jahrhundert wurde die Narghile häufig beim Essen oder bei Dinner-Partys geraucht, die britischen Kolonialbeamten und -offiziere waren begeistert von der exotischen Art des Tabakgenusses. Es gab innerhalb der britischen Aristokratie sogar die Einrichtung eines "hooka-burdar": Ein Sklave, der nur dafür da war, die Wasserpfeife des Meisters zu bestücken, zu pflegen, und an den Ort zu bringen, an dem sich der Meister gerade aufhielt.

Viele Exil-Inder nahmen ihre Narghile auch mit ins Ausland und pflegten dort weiterhin ihre Rauchkultur.

Orientalische Wasserpfeifen

Shisha-Tabak

Shisha-Kohle


Wasserpfeifen verschiedener Größen, Farben und Ausführungen

Wasserpfeifentabak, zum Beispiel von Serbetli, Nakhla oder Hayyam

Schnellentzündende bzw. Selbstentzündende Kohle für die Shisha